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Dresden braucht eine Politik, die Probleme konkret angeht und Verantwortung übernimmt – ohne Ideologie, ohne Parteitaktik, sondern mit gesundem Menschenverstand und klarem Blick auf das Machbare.
Als Mitglied von Team Zastrow stehe ich für eine unabhängige, sachorientierte Kommunalpolitik. Unser Anspruch ist es, Entscheidungen nachvollziehbar zu machen, Verwaltungshandeln kritisch zu begleiten und Fehlentwicklungen offen zu benennen.
Meine Arbeit konzentriert sich besonders auf den Stadtbezirk Blasewitz. Als Stadtbezirksbeirat setze ich mich für die konkreten Anliegen vor Ort ein:
für
- eine geordnete Stadtentwicklung,
- funktionierende Infrastruktur,
- sichere Verkehrsführung und
- eine verlässliche Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Bürgerschaft.
Kommunalpolitik beginnt im unmittelbaren Umfeld. Sie entscheidet darüber, wie sich Quartiere entwickeln, wie öffentliche Räume gestaltet werden und wie transparent Entscheidungen zustande kommen. Hier bringe ich mich ein – sachlich, kritisch und lösungsorientiert.
Team Zastrow steht für kommunale Vernunft.
Dafür arbeite ich – im Stadtbezirk und für die gesamte Stadt Dresden.
Herzliche Grüße,
Hendrik M. Dietrich
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» Weitere Informationen und Wahlprogramm unter Team Zastrow
Seit 2024 vertritt Hendrik Dietrich den Stadtteil Blasewitz im Stadtbezirksbeirat Dresden. Als direkt gewählter Vertreter bringt er sich in die Diskussionen um lokale Themen aktiv ein – sachlich, bürgernah und mit einem klaren Blick auf die nachhaltige Entwicklung unseres Stadtteils. Haushalt im Blick: Verantwortungsvoll mit Stadtteilmitteln umgehen Ein Schwerpunkt von Hendrik Dietrichs Arbeit liegt in […]
Hallo, ich bin Hendrik.
PERSÖNLICHES
Geboren wurde ich in Dresden unter dem Fernsehturm und aufgewachsen bin ich in Dresden-Gruna. Hier habe ich im Hof der Wohnung meiner Eltern mein erstes „Auto“ der Marke Lilliput gefahren und später in meinem Viertel zwischen Hepkestraße, Gartenheimsiedlung und dem damaligen Neubaugebiet Zwinglistr. mit meinem DDR-Klapp-Fahrrad Freunde besucht und Fußball gespielt.
Zehn Jahre bin ich den kurze Schulweg in die 5. POS Kurt-Schlosser (heute Erlwein-Gymnasium) gelaufen und habe dort das komplette Programm der sozialistischen Schulbildung „genossen“. Von 1986 bis 1988 besuchte ich danach die Kreuzschule Dresden und legte dort mein Abitur ab. Die Zeit an der EOS war mein erster Aufbruch in die Freiheit bzw. das permanente Austesten der engen Grenzen, die damals in allen Belangen gezogen waren.
1988 wurde ich zum Wehrdienst in der NVA einberufen, den ich nach meiner Grundausbildung am Mahnmal unter den Linden in Berlin leistete.
1990 begann ich mein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Handelshochschule Leipzig. Nach einem sehr erfahrungsreichen Praktikum bei der Treuhandanstalt Dresden war ich als Student hoch motiviert, klein- und mittelständische Unternehmen in dieser Um- und Aufbruchzeit zu unterstützen. Deshalb habe ich 1992 gemeinsam mit einer Mit-Studentin mein erstes Unternehmen gegründet: Eine studentische Unternehmensberatung mit dem Namen CASUS.
Unser Unternehmen war dann doch eher mit größeren Kunden aus dem privaten und kommunalen Sektor sehr erfolgreich. Deshalb haben alle meine späteren „Babys“ (ob eigene Kinder oder eigene Unternehmen) einen Namen bekommen, der mit dem Buchstaben „C“ beginnt. Da ich auch für den Stadtrat in Dresden erfolgreich kandidieren möchte, sehe ich mich deshalb eher als „candidatus” für den Stadtrat. ;-)
1995 habe wir unsere studentische Unternehmensberatung CASUS an studentische Nachfolger verkauft. Parallel habe ich in dieser Zeit auf vielen Rucksack-Reisen nach Afrika, Asien und Südamerika die Welt entdeckt und meine Reiselust und mein Fernweh ist bei aller Heimatliebe ungebrochen. Diese basisnahen Erfahrungen und Begegnungen in den eher ärmeren Ländern haben mich entscheidend für mein folgendes Leben und mein volkswirtschaftliches, globales Verständnis geprägt.
BERUFLICHES
1995 habe ich mein Studium als Diplom-Kaufmann abgeschlossen. In diesem Jahr habe ich auch meine Tätigkeit als Assistent des Verkaufsleiters bei der Leipziger Volkszeitung begonnen. Hier wurden mir sehr viele Projekte im Vertrieb und für die Geschäftsführung übertragen. 1996 erfolgte dann der Wechsel zum Dresdner Druck- und Verlagshaus als Leiter Sonderprojekte. Erneut war ich als interner Unternehmensberater aktiv. Unter den vielfältigen Aufgaben war die erfolgreiche Einführung des digitalen Bildarchives das anspruchsvollste Projekt mit dem größten Investititionsvolumen. 1997 wurde ich zum Leiter Multimedia berufen und habe u.a. SZ-Online als Verlagsprojekt an den Start gebracht.
1998 kündigte ich mit 28 Jahren meinen Vertrag, um erneut in der Selbständigkeit durchzustarten. Im gleichen Jahr gründete ich mein erstes Ladengeschäft in der Dresdner Neustadt mit dem dynamischen Namen CATAPULT. In den folgenden Jahren waren wir sehr erfolgreich und sind schnell gewachsen. Mit zwei Standorten in Dresden (Neustadt, Prager Str.), im Zentrum von Halle/Saale und mit einem Shop im Internet gab es insgesamt drei Schwester-GmbHs. Nebenbei habe ich in den Jahren 2022/2012 als Manager auf Zeit noch "Dresden for Friends" neu strukturiert und als Geschäftsführer geleitet.
Nachdem keine schwarzen Zahlen mehr zu erwirtschaften waren, haben ich die Catapult GmbH Halle planmäßig abgewickelt und die Catapult GmbH Dresden auf der Prager Straße in einen Verlag umgewandelt. Letztere Gesellschaft beliefert heute noch b2b andere Unternehmen mit von uns selbst entwickelten Produkten. Die Catapult MHB GmbH in der Neustadt ist mit dem Kult-Ladengeschäft und einem Onlineshop für das Privatkundengeschäft zuständig.
Als Unternehmer habe ich die Kommunen und den Staat immer nur abkassierend, ignorant und herablassend erlebt. In den extrem existenzbedrohenden Corona-Jahren mit zwangsweisen, monatelangen Ladenschließungen sowie willkürlichen Zutrittverboten für Ungeimpfte wurden viele Unternehmen wie wir fast in die Knie gezwungen - hohe Verluste waren die Folge. Die sogenannten "Hilfspakete", die eher Entschädigungen für die Zwangsschließungen waren, konnten nur einen Teil der Kosten abdecken. Die Unternehmer wurden komplett im Stich gelassen und für ihren Lebensunterhalt auf Hartz4 verwiesen.
PRIVATES
Ich bin nicht verheiratet, lebe aber seit über 30 Jahren mit meiner Frau zusammen. Wir haben gemeinsam drei Töchter Charlotte, Carolina und Cosima. Alle Drei haben nach ihrem Abitur eine Ausbildung oder ein Studium begonnen und sind auf einem guten Weg, ihre Berufsausbildung erfolgreich abzuschließen.
Ich war immer neugierig, andere Länder und die dort lebenden Menschen kennenzulernen. So habe ich bisher fast 50 Länder auf fast allen Kontinenten besucht und möchte dies in den nächsten Jahren intensivieren.
Meine Heimat-Liebe ist und bleibt aber mein Dresden. Hier bin ich geboren und hier lebe ich ganz nah an der Elbe und am Blauen Wunder in Blasewitz. Ich liebe es, zu Fuß oder mit einem meiner Fahrräder die Stadt und die Umgebung zu erkunden. Mein Herz hängt aber auch an der Sächsischen Schweiz und am Erzgebirge.
Eines meiner Hobbies sind Rad-Reisen mit zwei Freunden. Da wir jedes Jahr nur eine reichliche Woche Zeit dafür haben, starten wir jedes Jahr am Zielpunkt des Vorjahres oder an einem anderen Punkt unserer gefahrenen Strecken. So haben wir Europa von Dresden aus bis nach Tallin im Osten und Paris im Westen mit dem Rennrad erfahren, in Richtung Südosten sind wir 2025 mit mittlerweile breiteren Reifen in Istanbul angekommen. Für die Grundfitness sorgt dabei mein Spinning-Training in unserer Sportgruppe, dass ich vertretungsweise auch als Instructor leite.
POLITISCHES
Obwohl ich mein ganzes Leben politisch äußerst interessiert bin, war ich bislang noch nie Mitglied einer Partei. Sicher hängt das auch mit meinen DDR-Erfahrungen zusammen, wo man sich immer gegen eine SED-Mitgliedschaft wehren musste. Nach 1990 hätte es dann theoretisch mit mir, als Menschen mit einem freiheitlichen und liberalen Weltbild und der FDP klappen müssen. Aber immer hat die Partei oder einer ihrer Vertreter etwas verzapft, was mich erfolgreich abgeschreckt hat.
Anfang 2018 wurde ich dann Geschäftsführer der FDP Dresden. Für alle, die sich nicht so mit den Details im politischen Geschäft auskennen: Die Partei-Geschäftsführung auf Kreisebene ist eine Organisations- und Managementfunktion – das ich diese als Parteiloser ausüben durfte, ist möglicherweise bundesweit ein Novum und sicher im positiven Sinne auch nur bei den Liberalen möglich. Der dabei gewonnene Einblick in den Politikbetrieb und in den erfolgreich organisierten Kommunal-Wahlkampf 2019 konnte mich trotzdem nicht überzeugen, Mitglied der FDP zu werden.
Erst mit einer völlig neuen Wählervereinigung, dem Team Zastrow, kann ich mich so einbringen, wie ich das möchte:
Als normaler Bürger ohne Parteikarriere und ohne Bezug zur fürchterlichen Bundespolitik: Endlich aktiv eine Interessenvertretung für die bürgerliche Mitte in meinem Dresden anzustreben und als Stadtbezirksrat in Dresden-Blasewitz auszuüben.
Ich möchte: Einfach machen!
Mich aktiv einsetzen und verändern.
Wir vom Team Zastrow machen das!
Dafür bitte ich um Deine Unterstützung.
Herzlichen Dank!
Hendrik M. Dietrich
Foto: privat